Automatisierung | Zubehör
Der automatische Schiffchenvorschub mit gekühlter Schleuse dient zum automatischen Einbringen von flüssigen und festen Proben mittels Quarzschiffchen in den Analysator. Die gekühlte Schleuse ermöglicht auch die Analyse sehr empfindlicher und reaktiver sowie zu Rußbildung neigender Proben. Die Verbrennung kann dabei über einen optionalen Flammensensor kontrolliert und gesteuert werden und ermöglicht somit die optimale Reaktionsführung.
Der Probengeber MMS 5000 dient der automatischen Zuführung von flüssigen und festen Proben zur Analyse mit dem multi EA® 5000. Er gestattet damit einen hohen Automatisierungsgrad in der Routineanalytik.
Der Probengeber ist sowohl für die Zuführung der Probe in den Vertikal- wie auch in den Horizontalofen geeignet .
Das System dient der Zuführung gasförmiger Proben im drucklosen Zustand in den Elementaranalysator multi EA® 5000. Die Probe muss hierfür in einen Gasbeutel gefüllt/expandiert werden und wird dann in den Reaktor des multi EA® 5000 dosiert. Es werden bis zu 100 ml Gasvolumen bei variablen Dosiergeschwindigkeiten zugeführt.
Modul zur direkten Dosierung von unter Druck verflüssigten Gasen (LPG). Mit Hilfe des LPG Moduls werden die LPG Proben vollautomatisch in das Analysesystem injiziert, präzise verdampft und dosiert . Es erfüllt die ASTM 6667.
Das kombinierte Modul dient der Dosierung von Flüssiggasen sowie unter Druck stehenden Gasen. Separate Probenzweige für LPG und Gasproben verhindern effizient Kontaminationen.
Automatischer Injektor zur sicheren Injektion von flüssigen Proben bis zu einem Volumen von 100 µl. Damit können auch größere Volumina sehr reaktive Proben wie z. B. Mineralölprodukte zeitsparend und sicher direkt in das Verbrennungssystem des Analysators multi EA® 5000 injiziert werden.
Automatischer Probengeber für die Aufgabe von festen und pastösen Proben zur Elementaranalyse sowie TOC- und TC-Bestimmung mit dem multi EA® 4000 CS (Cl) - Die Proben werden in Keramik- oder Quarzschiffchen eingewogen und automatisch in das Verbrennungssystem eingebracht. Die Vorschubgeschwindigkeit und Haltepositionen sind über die Software programmierbar, womit auch schwierige Proben sicher analysiert werden können.
Das TIC-Feststoffmodul ergänzt den multi EA® 4000 C bzw. multi EA® 4000 CS zur direkten Bestimmung des TIC in Feststoffen durch Ansäuern und anschließendes Austreiben des gebildeten Kohlendioxids, das mit dem NDIR-Detekor des Grundgerätes bestimmt wird. Das TIC-Modul gestattet die Bestimmung des TOC nach Differentmethode (TC-TIC=TOC).



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